Lesebühne goes Safer Space
Wir verpflichten uns die Lesebühne so safe wie möglich zu machen. Deshalb findest du hier unser Awareness-Konzept.
Wir fördern an unserer Lesebühne einen wertschätzenden Umgang miteinander und versuchen, diskriminierende Verhältnisse zu reduzieren. Die Auftretenden, Veranstaltenden und Zuschauer*innen übernehmen Verantwortung für sich selbst und füreinander, sodass ein möglichst sicherer Raum ermöglicht wird, in dem Grenzen respektiert und gewahrt werden können. Wir möchten eine Haltung und Praxis einnehmen, die Diskriminierung entgegenwirkt. Auch wir als Organisator*innen können selbst – bewusst oder unbewusst – diskriminieren oder diskriminierende Strukturen fördern und versuchen deshalb, offen für Kritik von anderen Personen zu sein und selber weiter dazuzulernen.
Konkrete Umsetzung
- Wir buchen ein möglichst diverses Lineup, dass verschiedene Realitäten und Positionen von TINFA Personen abbildet
- Wir verwenden gendergerechte Sprache in der Veranstaltung und der öffentlichen Kommunikation
- Wir sprechen Personen mit gewünschtem (Neo)Pronomen und Namen an
- Wir als Veranstaltende sind offen für Kritik und gehen dieser nach
- An unseren Veranstaltungen wird auf das Konzept hingewiesen
- Wir dulden keine rassistische, ableistische, homofeindliche, transfeindliche, queerfeindliche, antisemitische, fettfeindliche, klassistische und/oder sexistische Sprache und dergleichen Verhaltensweisen an unserer Lesebühne.
Bei Verhalten gegen diese Richtlinien werden wir intervenieren. Wir sind darauf angewiesen, dass alle mitwirken, um einen Safer Space schaffen zu können.Wenn dir an oder um unsere Veranstaltungen etwas auffällt, melde dich direkt bei uns oder schreibe uns eine Nachricht an [email protected]